Manchmal bleibt in der IT etwas liegen. Nicht, weil niemand sich kümmern will – sondern weil dafür einfach keine Zeit ist. Genau da komme ich ins Spiel.
Wie ich arbeite
Ich unterstütze Organisationen, wenn es in der IT hakt: in Übergangsphasen, bei personellen Veränderungen oder wenn Projekte ins Stocken geraten. Ich übernehme klar abgegrenzte Arbeitspakete, bringe Struktur hinein und sorge dafür, dass Systeme laufen – ruhig, verlässlich und ohne großen Lärm.
Das können zum Beispiel Aufgaben sein wie:
- Übergaben nach Teamwechseln
- Bereinigung und Standardisierung bestehender IT-Strukturen
- Umstellungen auf neue Tools oder Systeme
- technische Vorbereitung für externe Dienstleister
Mein Weg
Ich bin Informatiker, 64 Jahre alt, und seit über 30 Jahren in der IT zu Hause. In dieser Zeit habe ich viele Veränderungen miterlebt – Technologien kamen und gingen, aber eines blieb: das Bedürfnis nach Klarheit und Verlässlichkeit in der Technik.
Nach meinem frühzeitigen Renteneintritt wollte ich weiter nützlich sein – ohne die Verpflichtungen einer Vollzeitrolle. Heute helfe ich dort, wo Übergänge sonst liegen bleiben würden. Ich bringe Struktur, Geduld und Erfahrung mit – und lasse Spuren, die man auch nach meinem Einsatz noch nachvollziehen kann.
Was ich bewusst nicht mache
Ich bin kein klassischer Helpdesk-Mitarbeiter, kein Dauer-Administrator und auch kein Krisenfeuerwehrmann. Ebenso wenig übernehme ich Management- oder Strategieberatung. Mein Platz ist da, wo praktische IT-Arbeit gebraucht wird, aber kein Vollzeitposten dafür nötig ist.
Warum das Sinn ergibt
Übergänge gehören zum Arbeitsalltag – aber sie müssen nicht chaotisch sein. Mit meiner Unterstützung bleiben Abläufe nachvollziehbar, Teams arbeitsfähig und Projekte in Bewegung.